Du siehst ein Reel mit der perfekten Pasta, tippst auf „Speichern“ und vergisst es. Drei Wochen später scrollst du durch 300 gespeicherte Beiträge und findest es nicht wieder. Und wenn doch, stehen die Zutaten verstreut in den Kommentaren, ohne Mengen.
Das Problem mit dem Speichern-Knopf
Der Speichern-Knopf von Instagram ist ein Lesezeichen, keine Rezeptsammlung. Er sortiert nicht, er sucht nicht nach Zutaten, und wenn jemand sein Reel löscht, ist dein Rezept weg.
Drei Wege, Instagram-Rezepte festzuhalten
- Sammlungen in Instagram: Beim Speichern lange auf das Lesezeichen drücken und eine Sammlung wählen, zum Beispiel „Abendessen“. Besser als nichts, aber ohne Suche nach Zutaten.
- Screenshots: Schnell gemacht, aber sie verschwinden zwischen Urlaubsfotos und sind nicht durchsuchbar.
- Eine Rezepte-App: Link und Beschreibung einfügen, die App macht daraus ein vollständiges Rezept mit Mengen und Schritten. Es bleibt erhalten, auch wenn das Reel gelöscht wird.
So geht’s mit dem Rezeptehamster
- Im Reel auf „Teilen“ und „Link kopieren“ tippen.
- Die Beschreibung des Reels kopieren oder einen Screenshot mit den Zutaten machen.
- In der App auf „+ Rezept“ tippen und alles einfügen.
Der Rezeptehamster liest Zutaten, Mengen und Schritte heraus und übersetzt bei Bedarf ins Deutsche. Fehlt eine Menge, schätzt er sie und markiert sie, damit du weißt, wo du hinschauen solltest.
Tipp: Gleich richtig ablegen
Gib jedem Rezept beim Speichern eine Kategorie wie „Kochen“, „Backen“ oder „Desserts“. Dann findest du es über die Suche nach Zutaten wieder, zum Beispiel „Feta“, statt durch Screenshots zu blättern.
Der Rezeptehamster kommt bald für Android, iPhone und Windows. Mehr Tipps gibt es auf Instagram bei @rezeptehamster.de.


